Ob in der Automobilindustrie, der Energietechnik oder dem Maschinenbau – überall dort, wo technische Prozesse überwacht, optimiert und dokumentiert werden müssen, stehen Messsysteme im Mittelpunkt. Sie sind das Rückgrat jeder modernen Messtechnik. Und doch werden sie in ihrer Komplexität häufig unterschätzt.
Ob in der Automobilindustrie, der Energietechnik oder dem Maschinenbau – überall dort, wo technische Prozesse überwacht, optimiert und dokumentiert werden müssen, stehen Messsysteme im Mittelpunkt. Sie sind das Rückgrat jeder modernen Messtechnik. Und doch werden sie in ihrer Komplexität häufig unterschätzt.
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Ob in der Automobilindustrie, der Energietechnik oder dem Maschinenbau – überall dort, wo technische Prozesse überwacht, optimiert und dokumentiert werden müssen, stehen Messsysteme im Mittelpunkt. Sie sind das Rückgrat jeder modernen Messtechnik. Und doch werden sie in ihrer Komplexität häufig unterschätzt.
Ein Messsystem ist weit mehr als ein einzelnes Messgerät. Es bezeichnet das Zusammenspiel aller Komponenten, die an einer Messung beteiligt sind – von der Sensorik über die Signalverarbeitung und Datenerfassung bis hin zur Auswertung und Visualisierung der Messergebnisse. Ein Messsystem umfasst dabei typischerweise:
Erst das Zusammenspiel aller dieser Komponenten ergibt ein funktionierendes und zuverlässiges Messsystem.
Ein häufiger Fehler in der Praxis: Einzelne Komponenten werden isoliert betrachtet und optimiert – ohne das Gesamtsystem im Blick zu behalten. Dabei gilt in der Messtechnik eine einfache Regel: Ein Messsystem ist immer nur so gut wie sein schwächstes Glied.
Ein hochpräziser Sensor nützt wenig, wenn die Signalkonditionierung Rauschen einbringt. Eine leistungsstarke Mess-Software entfaltet ihr Potenzial nicht, wenn die Datenerfassung lückenhaft ist. Und selbst das beste Messsystem liefert keine verwertbaren Ergebnisse, wenn es nicht auf die spezifische Messaufgabe abgestimmt ist.
Die Systembetrachtung – also die ganzheitliche Analyse und Auslegung aller Komponenten im Zusammenspiel – ist daher der entscheidende Erfolgsfaktor für zuverlässige Messungen.
In der Praxis begegnen uns immer wieder dieselben Herausforderungen, wenn Unternehmen ihre Messsysteme aufbauen oder optimieren möchten:
Ein zuverlässiges Messsystem entsteht nicht durch den Kauf einzelner Komponenten – es ist das Ergebnis einer strukturierten Planung und sorgfältigen Umsetzung. Dabei empfiehlt sich folgende Vorgehensweise:
Bei ErTeMes begleiten wir unsere Kunden durch den gesamten Lebenszyklus ihrer Messsysteme – von der ersten Anforderungsanalyse bis zum laufenden Betrieb. Dabei profitieren Sie von unserem herstellerunabhängigen Ansatz: Wir empfehlen immer die Lösung, die am besten zu Ihrer Messaufgabe passt – nicht die, die gerade verfügbar oder am einfachsten zu beschaffen ist.
Unser Team verfügt über umfassendes Know-How in der Auslegung, dem Aufbau und der Optimierung von Messsystemen – branchenübergreifend und mit einem tiefen Verständnis für die Physik hinter den Messungen.
Wer in zuverlässige Messsysteme investiert, investiert in die Qualität seiner Entscheidungen – und damit in den langfristigen Erfolg seines Unternehmens. Die ganzheitliche Betrachtung aller Systemkomponenten, eine sorgfältige Planung und eine normgerechte Umsetzung sind dabei keine Kür, sondern Pflicht.
Denn am Ende zählt nicht das Messgerät – sondern das Ergebnis.
Sie möchten ein Messsystem aufbauen, optimieren oder einfach wissen, ob Ihr bestehendes System das Potenzial Ihrer Messaufgabe voll ausschöpft? Sprechen Sie uns an – wir analysieren Ihre Situation und entwickeln gemeinsam die optimale Lösung.